Georgina Rodríguez reagierte mit einem emotionalen Instagram-Posting auf die Kritik, die nach Paparazzi-Fotos aus dem Familienurlaub aufgekommen war. Das Model veröffentlichte dazu sowohl die Aufnahmen der Fotografen als auch private Bikini-Bilder und fand deutliche Worte.
"Mein Körper verändert sich, wie alle Frauenkörper. Und ich hoffe, dass er sich noch viele Jahre lang weiter verändert, denn das bedeutet, dass ich noch am Leben bin", schrieb die 32-Jährige. Anschließend stellte sie klar: "Ich liebe meine Kurven."
Rodríguez betonte, dass jeder Körper Respekt verdiene. "Ich liebe die Freiheit, in dem Körper zu leben, den ich mir aussuche. In dem Körper, der mich trägt, der es mir ermöglicht, zu umarmen, Leben zu schaffen, zu fallen und wieder aufzustehen."
Besonderen Rückhalt erhielt sie von ihrem Verlobten Cristiano Ronaldo. Georgina verriet, sie habe dem Fußballstar ihre Sorgen anvertraut. "Ich mache mir Sorgen, dass sie mich jetzt fett nennen, weil ich mit meinem Aussehen meinen Lebensunterhalt verdiene."
Ronaldos Antwort habe sie tief bewegt. "Du verdienst deinen Lebensunterhalt nicht mit deinem Aussehen. Du verdienst deinen Lebensunterhalt mit dem, was du bist. Eine perfekte Frau. Schön, Mutter, ein guter Mensch, erfolgreich und voller Liebe. Was willst du mehr? Es ist normal, dass sie dich beneiden."
Zum Abschluss richtete Rodríguez den Blick auf ihre Familie. Als Mutter von sechs Kindern – darunter drei Mädchen – wolle sie ihren Töchtern mitgeben, "dass der Wert eines Menschen niemals von seinem Aussehen oder der Meinung von Fremden abhängen darf."