"Österreicher sehr bequem"

Cesár Sampson schockiert über ESC-Bewerbungen

In diesem Jahr lief beim ESC-Vorentscheid vieles anders. Cesár Sampson wurde Zeuge einer überraschenden Entwicklung.
Heute Entertainment
30.01.2026, 14:57
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Österreich bereitet sich auf einen spannenden Vorentscheid für den Eurovision Song Contest vor: Am 20. Februar wird in der TV-Show "Vienna Calling – Wer singt für Österreich?" der heimische Beitrag für den ESC 2026 gekürt.

Moderiert wird die Show von Cesár Sampson und Alice Tumler. Insgesamt treten zwölf Acts gegeneinander an, um die Nachfolge von Vorjahressieger JJ anzutreten.

Plötzlich alle hochmotiviert

"Überraschend viele gute Bewerbungen, viel höher als in den Jahren zuvor", berichtet der 42-Jährige am Donnerstagabend bei "Stöckl".

Der Sänger, der 2018 in Lissabon selbst den dritten Platz belegte, ist in diesem Jahr auch beim Scoutingprozess dabei und hat dabei ein klares Bild von den heimischen Talenten gewonnen: "Dass der gemeine Österreicher sehr bequem ist oder dass es eben doch sehr wichtig ist, wenn er zum Song Contest fährt."

Cesár Sampson vertrat Österreich beim ESC 2018 mit "Nobody But You".
imago/ITAR-TASS

"Wenn der Song Contest bei uns ist, dann kommen plötzlich alle und schicken ihre beste Arbeit ein", lacht er verblüfft. Es spricht von einem "dreifachen Output in genau dem Jahr, in dem man nicht erwartet, zu gewinnen".

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 31.01.2026, 10:43, 30.01.2026, 14:57
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