COVID Fighters bedauern Festival Absage

Das Frequency 2021 wurde kurzfristig abgesagt. (Bild von Frequency 2018)
Das Frequency 2021 wurde kurzfristig abgesagt. (Bild von Frequency 2018)(Bild: DB-Photography)
Nach der Absage des Frequency Festivals in St. Pölten meldeten sich auch die COVID Fighters zu Wort. Sie wollen solche Events wieder möglich machen.

Wie berichtet wurde das "Frequency" in St. Pölten abgesagt. Das medizinische Covid -19 Testunternehmen COVID Fighters bietet ein Sicherheitskonzept an, um jungen Menschen Zugang zu Veranstaltungen zu geben. Boris Fahrnberger, der Gründer des Covid-19 Testunternehmens COVID Fighters meint zur Absage des legendären Frequency-Festivals in St. Pölten: "Wir verstehen und akzeptieren die Entscheidung der Politik angesichts steigender Inzidenzfälle. Mit unserem Sicherheitskonzept wollen wir Veranstaltungen wieder möglich machen."

Jungen Menschen wieder Normalität zurückgeben

Fahrnberger betont, wie wichtig es ist, jungen Menschen nach eineinhalb Jahren sozialen Rückzugs wieder eine gewisse Normalität und Freude am Leben zurückzugeben. "Jugendliche haben in der Corona-Pandemie viel zurückstecken müssen und gerade für sie ist es schwierig, auf Sozialkontakte zu verzichten. Wir wollen mit unserem Sicherheitskonzept - basierend auf raschen und validen PCR-Tests - bei Veranstaltungen dafür sorgen, dass Festivals und andere Veranstaltungen wieder möglich sind."

Boris Fahrnberger, GrŸnder und CEO COVID Fighters, über die Absage des Frequency Festival.
Boris Fahrnberger, GrŸnder und CEO COVID Fighters, über die Absage des Frequency Festival.COVID Fighters

Grüner Pass enorm wichtig

Der COVID Fighters Geschäftsführer unterstützt die 3 G-Regelung der Bundesregierung und den Grünen Pass. "Der Grüne Pass ist EU-weit enorm wichtig und ermöglicht Reisen und Mobilität. Mit unseren PCR-Tests wollen wir alle Menschen unterstützen, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können."
"Es ist klar, dass die Teilnahme an Festivals nicht mit einem Abend vor dem Fernseher vergleichbar ist", sagt Fahrnberger in einer APA-Aussendung. "Ein gewisses Restrisiko bleibt immer. Wir wollen mit unserem Covid-19 Test- und Sicherheitskonzept durch unsere Covitainer vor Ort Freiheit bei größtmöglicher Sicherheit geben."

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