Lohner sorgt für Aufsehen

"Damals, als Hitze noch etwas Wunderbares war"

Am Tag neun der Hitzewelle postet Chris Lohner ein Jugendfoto – und heizt damit ihren Fans bei Rekord-Temperaturen außen noch weiter ein.
Newsdesk Heute
27.06.2026, 19:46
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Österreich schwitzt, die Temperaturen klettern weiter nach oben. Insgesamt wurden an 125 von 277 Messstationen der GeoSphere Austria neue Höchstwerte verzeichnet. Das zeigt: Diese Hitzewelle hat Österreich fest im Griff.

Lohner nimmt den Extrem-Sommer mit Humor – und erinnert ihre Follower an eine Zeit, in der Hitze offenbar noch nach Pool, Sonne und Leichtigkeit klang.

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"Damals als Hitze noch etwas Wunderbares war... und ich 32!!!", schreibt die heute 82-Jährige zu einem Jugendfoto. Darauf steht sie im schwarzen Bikini im Schwimmbecken, die Haare rotbraun, der Blick direkt in die Kamera.

Als junge Frau war Hitze für Chris Lohner noch etwas Wunderbares. Bei einem neuen Juni-Höchstwert von 39,3 Grad sehen das heute viele – und wohl auch sie selbst – ein bisserl anders. Ventilator, Schatten und möglichst wenig Bewegung sind angesagt.

Lohners Lebensgeheimnis

Zuletzt hatte "The Voice" noch im neuen Podcast "Lebende Legenden" mit privaten Details aufhorchen lassen. "Ich habe ein Tattoo am kleinen Finger, ein kleines Herz. Das habe ich mir zum 75er machen lassen. Ich hatte das Herz immer am rechten Fleck und jetzt will ich es auch auf der rechten Hand am kleinen Finger haben", verriet Lohner.

Für die Autorin und ehemalige Moderatorin gibt es im Rückblick nichts zu bereuen: "Was ich erlebt habe, die Erfahrungen, die ich gemacht habe – das sind solche Geschenke vom Universum. Das ist so wertvoll, das möchte ich nicht missen. Mit dem Wissen, das ich jetzt habe, würde ich doch vieles nicht genauso machen. Andererseits finde ich, dass man ja aus den Fehlern lernt und nicht aus dem Erfolg."

Ihr Lebensgeheimnis: "Ich muss ehrlich sagen, ich bin deshalb auch so eine zufriedene Alte, weil ich nichts anbrennen lassen habe." In ihrer Jugend war Lohner noch etwas zurückhaltender. "Da ist man überall hingegangen und hat getanzt und geflirtet. Sonst hat man sich nichts getraut, weil es gab damals keine Pille. Das Damoklesschwert einer Schwangerschaft ist schon immer über uns geschwebt."

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