"Das mit der FFP2-Maske müssen die Wiener noch üben"

Am Stephansplatz hielten sich die meisten Wiener nicht an die Maskenpflicht
Am Stephansplatz hielten sich die meisten Wiener nicht an die MaskenpflichtLeserreporter
Am Donnerstag trat die FFP2-Pflicht auf fünf Wiener Plätzen in Kraft. Das Konzept hat scheinbar noch etwas Übungsbedarf...

Mitternacht in der Nacht auf Donnerstag war der Startschuss für die "Osterruhe". Im vierten Lockdown zog die Stadt Wien bei den Maßnahmen noch etwas an: Auf fünf beliebten Plätzen in der Innenstadt herrscht jetzt eine Maskenpflicht. Am Stephansplatz, am Schwedenplatz, am Karlsplatz inklusive Resselpark, am Maria-Theresien-Platz zwischen dem Kunsthistorischem und dem Naturhistorischem Museum sowie am Donaukanal wird jetzt gestraft, wenn die FFP2-Maske fehlt.

Maskenpflicht Großteils missachtet

Grund dafür dürften die enormen Menschenansammlungen sein, zu denen es in den vergangenen Wochen auf diesen Plätzen immer wieder kam. Einige Wiener schienen für die neue Regel keine Verständnis zu haben – der Stephansplatz wurde am Donnerstag Großteils ohne Maske besucht.

Auch am Donaukanal wurde die Maskenpflicht scheinbar nicht eingehalten. Eine Twitter-Userin schreibt: "Ich war heute Morgen wie immer am Donaukanal laufen und hab keine einzige Maske gesehen..." Auf Social Media wurde man sich nicht einig, ob die neue Regel eine gute Idee oder eher sinnlos sei. Ein "Heute"-Leser kommentierte zum Thema: "Das mit der Maskenpflicht müssen die Wiener wohl noch üben!"

Keine Maskenpflicht gilt hingegen am Reumannplatz in Wien-Favoriten. Trotz Ausgangsbeschränkungen drängten sich hier die Menschen dicht an dicht.

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