Delta-Fälle steigen in Niederösterreich weiter

Am Mittwoch bestätigte das Büro der NÖ-Gesundheitslandesrätin weitere Infektionen mit der Delta-Variante. 
Am Mittwoch bestätigte das Büro der NÖ-Gesundheitslandesrätin weitere Infektionen mit der Delta-Variante. Marco Einfeldt / SZ-Photo / picturedesk.com
Am Mittwoch bestätigte das Büro der NÖ-Gesundheitslandesrätin weitere Infektionen mit der Delta-Variante. Insgesamt stiegen die Fälle in NÖ auf 56.

Am Donnerstag treten weitere Lockerungen in Österreich in Kraft. So wird etwa die Maskenpflicht deutlich gelockert (dort, wo die 3G-Regel gilt), der einfache MNS feiert sein Comeback, die Sperrstunde fällt und die Nachtgastronomie kann ihren Betrieb wieder aufnehmen. (Alle neuen Regeln HIER im Überblick >>)

Die Freude über die Öffnungsschritte, die einen "Sommer wie damals" möglich machen, ist groß. Allerdings bereitet die sich weiter ausbreitende Delta-Mutation des Coronavirus Sorgen. Experten schlagen Alarm und mahnen zur Vorsicht. Die Zahlen könnten angesichts der viel ansteckenderen Variante schon bald wieder steigen

Weitere Fälle in NÖ

In Niederösterreich sind mit heutigem Mittwoch sieben weitere Fälle der Delta-Variante des Coronavirus bekannt geworden. Beinahe alle – sechs an der Zahl – stehen in Zusammenhang mit dem Cluster in einem Gymnasium im Bezirk Bruck a. d. Leitha. Dies bestätigte das Büro von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ)

Eine Erkrankung konnte unterdessen dem Bezirk Mödling zugeordnet werden. Bei dem Erkrankten handelt es sich nach Angaben eines Sprechers von Königsberger-Ludwig um einen Reiserückkehrer, der sich zuvor in Italien aufgehalten hatte.

 Die Gesamtzahl der Delta-Fälle in Niederösterreich ist somit auf 56 gestiegen.

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