Deswegen flutete der Gemeindebau in Wien-Liesing

Wasserrohrbruch in Wien-Liesing
Wasserrohrbruch in Wien-LiesingLeserreporter
Ein Wiener-Wasser-Sprecher erklärt, wieso die Anlage des Gemeindebaus trotz geringem Schaden so stark überschwemmt war, dass man baden konnte. 

Skurrile Bilder von einer Gemeindebau-Anlage am Freitagabend: Ein Rohrbruch in der Lodrongasse flutete die Umgebung und Teenager nutzten die Gelegenheit, ins Wasser zu springen. Die Wiener Berufsfeuerwehr war vor Ort, nach Angaben des Presseprechers war der Schaden aber relativ gering. Ein Keller musste ausgepumpt werden, dort stand das Wasser 20 Zentimeter hoch. 

Warum also stieg das Wasser so hoch, dass man darin planschen konnte? Die Einsatzkräfte von Wiener Wasser erklären: "Es war keine Hauptleitung oder Ähnliches, die in der Lodrongasse beschädigt wurde. Die Anlage des Gemeindebaus ist allerdings abschüssig, deswegen sammelte sich das Wasser relativ flott dort an und floss nur langsam in den Kanal."

Wiener Wasser reparierte den Schaden mit insgesamt sechs Mann. Um ein Uhr nachts war die Angelegenheit erledigt und Einsatzkräfte sowie Badegäste zogen wieder ab. 

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