Tasche muss durchsichtig sein!

Die ganze Liste – was beim ESC nun verboten ist

Beim Eurovision Song Contest in Wien gelten strenge Sicherheitsregeln – mitnehmen sollte man fast nichts, Taschen sind nahezu komplett verboten.
Wien Heute
05.05.2026, 14:07
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Stadthalle und Eurovision Village am Rathausplatz werden während der ESC-Woche ab 10. Mai zur Hochsicherheitszone. Alle Besucher müssen vor dem Betreten des Geländes durch eine Sicherheitskontrolle und werden gescannt, wie am Flughafen. Taschen werden geöffnet und überprüft, zusätzlich wird mit Handscannern kontrolliert und abgetastet.

Taschenverbot

Taschen müssen kleiner als ein A4-Blatt sein. Doch an zwei Tagen wird es noch strenger. Bei der Opening Ceremony am 10. Mai und beim großen Finale am 16. Mai sind am Rathausplatz keine Taschen erlaubt. Rucksäcke oder andere Behälter sind komplett verboten. Erlaubt ist nur, was in die Hosentasche passt. Eine kleine Ausnahme gibt es für transparente Sackerl bis maximal A6-Format. Das gilt auch für die Wiener Stadthalle. Die Maßnahmen sollen den Einlass beschleunigen und die Sicherheit erhöhen.

Keinen Alkohol mitbringen

Verboten sind unter anderem Waffen, Gegenstände, die als Wurfgeschosse dienen könnten, Glasflaschen, Dosen, Pyrotechnik, Megafone, Laserpointer oder Trillerpfeifen. Ebenso tabu sind große oder sperrige Dinge wie Koffer, Klappstühle, Scooter oder Skateboards. Getränke dürfen nur eingeschränkt mitgenommen werden: alkoholfrei, maximal 0,5 Liter und in offenen, bruchsicheren Behältern. Getränke mit Alkohol dürfen nicht mitgebracht werden.

Was verboten ist - die ganze Liste
KI/ "Heute"

Kinderwägen und Fahnen

Kinderwägen sind grundsätzlich erlaubt. Auch Fahnen dürfen mitgebracht werden, allerdings nur eine pro Person und maximal in Größe A2. Zudem müssen sie aus schwer entflammbarem Material bestehen. Fahnenstangen sind verboten. Stadt und Polizei warnen: rassistische, beleidigende oder diskriminierende Inhalte sind strikt untersagt.

Ringsperre an diesen Tagen

Das Eurovision Village am Rathausplatz fasst 15.000 Fans. Bei den Live-Übertragungen am 12., 14. und 16. Mai sind durch die Ringsperre sogar bis zu 30.000 Besucher möglich. An diesen Tagen wird auch der Universitätsring ab 12 Uhr gesperrt. Die Straßenbahnlinien D, 1 und 71 werden umgeleitet oder verkürzt geführt. "Der ESC soll ein sicheres und schönes Fest werden", so Polizei-Vizepräsident Dieter Csefan.

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