Diese TikTok-Challenge könnte auch ins Auge gehen

Die neue TikTokChallenge geht darum, den Hund anzubellen. Auch wenn die Reaktionen vieler Vierbeiner "lustig" ist, kann dies auch böse ins Auge gehen.
Die neue TikTokChallenge geht darum, den Hund anzubellen. Auch wenn die Reaktionen vieler Vierbeiner "lustig" ist, kann dies auch böse ins Auge gehen.ScreenshotTikTok©adrianchateauwile
Der Klick-Fang auf der Social-Media-Plattform TikTok nimmt leider oft ein sehr seltsames Verhalten der User in Kauf. Nun soll man Hunde anbellen.

Gut, gut. Die meisten Challenges auf der Social-Media-Plattform TikTok sind zwar, nun ja - entbehrlich - aber zumindest harmlos. Sollen die User doch tanzen, oder sich mit voller Montur unter die Dusche stellen. Tut keinem weh und ist manchmal sogar recht amüsant, wenn auch die "Mitzie Tante" mit 75 auf den Zug aufspringt. Doch leider gibt es auch Herausforderungen auf der täglichen Jagd nach Klicks, die sehr bedenklich und teilweise sogar gefährlich sein. Wir erinnern uns nur an das gemeine "Kühe erschrecken" - Dämlich! Nun ist eine neue Challenge im Umlauf, die ebenfalls an dem Intellekt der User zweifeln lässt, denn jetzt werden Hunde angebellt.

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Der Sound kommt vom Portal und spricht aus dem Off. "Bark at your dog" - dann knallt ein lautes "Wuff" aus dem Handy, dass viele Hunde erschreckt, weil sie natürlich nicht orten können, ob dieses grimmige "Hallo" von Frauchen oder Herrchen kommt. Alle lachen... aha. Wir haben als Beispiel ein Video mit mehr als 32 Millionen Aufrufen ausgewählt - Frauchen Adrian Chateau Wiles mit Hund "Keiko". Der niedliche "Listi" ist völlig verdutzt über die vermeintlich tiefe Stimme des Frauchens und reagiert - zugegeben - wirklich lustig. Schau einfach selbst:

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Kann auch böse ausgehen

Auch wenn das Beispiel "Keiko" ein Schmunzeln auslöst, kann so eine Challenge einfach böse daneben gehen. Im Affekt ist es nämlich durchaus denkbar, dass der Vierbeiner durch den Schreck zubeißt - beim eigenen Hund ist die Chance zwar relativ gering, aber es wäre nicht das erste Mal, dass man sich für die begehrten Klicks auch dem Nachbarshund zuwendet. Toll!

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