Blitzer gut versteckt

Dreifache Radarfalle – hier werden Raser ausgebremst

Sie schlägt wieder erbarmungslos zu: eine Radarfalle im Innviertel. Unverbesserliche Raser müssen gleich mehrfach aufpassen. "Heute" hat die Details.
Oberösterreich Heute
01.09.2025, 03:00
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Die Rücksichtslosigkeit von Bleifüßen bringt nicht nur andere Verkehrsteilnehmer auf die Palme. Viele Städte und Gemeinden haben die Nase voll. Ihr Gegenmittel: besonders genaue Blitzgeräte. Die sind in Autos versteckt, die wiederum unauffällig am Straßenrand parken.

Die Innviertler Metropole Ried (rund 13.000 Einwohner) setzt seit längerem auf die Methode – mit Erfolg: Sie sorgt nach Angaben der Stadt für mehr Verkehrssicherheit. Bürgermeister Bernhard Zwielehner (ÖVP) zog eine positive Bilanz.

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Seit kurzem heißt es noch mehr aufpassen: Standen bisher zwei mobile Radargeräte in der Gemeinde, wurde die Zahl inzwischen auf drei erhöht – wir haben berichtet.

Die Stadtpolitik baut auf Transparenz: Die aktuellen Positionen der Pkw werden monatlich aktualisiert im Internet veröffentlicht. Den September über stehen sie in der Dr.-Thomas-Senn-Straße, der Froschaugasse und der Weberzeile.

Fahranfänger schockt mit über 230 km/h

Ein 18-Jähriger aus dem Bezirk Murtal (Steiermark) raste vor kurzem mit über 230 km/h über die S36. Er war in einem frisch gekauftem Auto und mit Probeführerschein unterwegs.

Seine Rücksichtslosigkeit hatte bittere Konsequenzen für den jungen Lenker: Ihm wurde der Führerschein abgenommen und der Wagen vorläufig beschlagnahmt.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 01.09.2025, 12:17, 01.09.2025, 03:00
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