Für zwei mutmaßliche Einbrecher endete ein Ausflug ins Burgenland hinter Gittern. Die Männer hatten offenbar nicht bemerkt, dass ihnen die Polizei bereits auf den Fersen war. Als sie am Dienstag ein Einfamilienhaus in Forchtenstein (Bezirk Mattersburg) wieder verließen, warteten die Ermittler schon auf sie.
Bereits seit Montag hatte die Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) Wien die beiden Verdächtigen im Visier. Bei ihnen handelt es sich um zwei georgische Staatsbürger im Alter von 45 und 46 Jahren.
Am Dienstag beobachteten die Polizisten, wie die Männer durch ein Kellerfenster in ein Einfamilienhaus in Forchtenstein einstiegen.
Die Ermittler griffen nicht sofort ein, sondern hielten die Verdächtigen an, nachdem diese das Gebäude wieder verlassen hatten.
Bei der Anhaltung stellten die Polizisten Schmuck sicher, bei dem es sich um mutmaßliches Diebesgut handelt. Die beiden Männer wurden daraufhin festgenommen.
Anschließend brachte die Polizei die 45 und 46 Jahre alten Verdächtigen in die Justizanstalt Eisenstadt.
Die weiteren Ermittlungen zu dem Einbruch hat das Landeskriminalamt Burgenland übernommen.
Für die beiden Männer gilt die Unschuldsvermutung.