Kräftige Gewitter, Sturmböen

"Ende der Hitzewelle" – Meteorologe erleichtert alle

Eine extreme Hitzewelle lässt die Temperaturen jetzt noch einmal steigen – doch Wetter-Experte Marcus Wadsak verrät, wann damit Schluss ist.
Newsdesk Heute
30.06.2026, 19:22
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Das Zentrum des Hochdruckgebiets verlagert sich laut Unwetterzentrale (uwz.at) nach Südosteuropa. Während sich im Südosten des Landes die große Hitze fortsetzt, steigt in der Westhälfte des Landes sowie generell über dem Bergland die Gefahr heftiger Wärmegewitter an.

Im Vorfeld einer nur langsam vorankommenden Kaltfront steigt das Gewitter- und Unwetterrisiko auch im östlichen Flachland etwas an. Zur Wochenmitte zeichnen sich mit Durchzug jener Kaltfront verbreitet Schauer und Gewitter ab, wobei die Unwettergefahr vorerst noch erhöht bleibt.

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"ENDE DER EXTREMEN HITZEWELLE", kündigt Wetter-Experte Marcus Wadsak auf seiner Facebook-Seite an und stellt dabei auch klar: "Im Westen schon heute (Anm. Dienstag) nicht mehr so heiß und morgen (Anm. Mittwoch) spürbar kühler. Im Osten heute und morgen noch einmal sehr heiß."

Am Mittwoch – vor allem am Nachmittag und Abend – sei dann erneut mit kräftigen Gewittern und Sturmböen zu rechnen. Dann sei es laut dem ORF-Wettermann auch mit der enormen Hitzewelle im Osten des Landes erst einmal vorbei.

Die Prognose im Detail

Der Mittwoch beginnt noch meist trocken, vom Waldviertel ausgehend breiten sich aber rasch Schauer und Gewitter aus. Die Sonne zeigt sich bis gegen Mittag noch im östlichen Flachland und Richtung Bucklige Welt, nachfolgend ist vor allem dort dann mit heftigen Gewittern zu rechnen, streckenweise mit Hagel und Sturmböen. Abseits davon weht mäßiger Westwind. Die Temperaturen erreichen 24 bis 30, ganz im Osten vor den Gewittern auch nochmals knapp 35 Grad.

Am Donnerstag stellt sich im Osten ein meist freundlicher Sonne-Wolken-Mix ein, im Wald- und Mostviertel halten sich bis zum Nachmittag noch dichtere Wolken mit einzelnen Regenschauern. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, im Osten auch kräftig aus Nordwest. Mit 22 bis 27 Grad entsprechen die Temperaturen der Jahreszeit.

21 bis 26 Grad

Am Freitag ziehen entlang der Voralpen über den Tag verteilt Schauer oder Gewitter durch, dazwischen lässt sich gelegentlich die Sonne blicken. im Flach- und Hügelland scheint sie recht häufig, allerdings bilden sich auch dort lokale Gewitter. Bei lebhaftem, im Osten auch kräftigem Nordwestwind liegen die Höchstwerte zwischen 21 und 26 Grad.

Am Samstag stellt sich ein freundlicher Sonne-Wolken-Mix ein, ein paar durchziehende Wolkenfelder sowie Quellwolken bleiben harmlos. Der Wind weht vor allem am Alpenostrand noch lebhaft aus West bis Nordwest, lässt aber allmählich etwas nach. Mit 24 bis 28 Grad wird es angenehm sommerlich warm.

{title && {title} } red, {title && {title} } 30.06.2026, 19:22
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