Retter graben mit Händen

Erdrutsch verschüttet Höhle – Mann sitzt in Tiefe fest

Dramatische Rettungsaktion auf Sardinien: Ein 31-jähriger Höhlenforscher sitzt in zehn Metern Tiefe fest. Mehr als 30 Helfer kämpfen um seine Bergung.
12.10.2026, 13:22
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Dramatische Rettungsaktion auf der italienischen Insel Sardinien: Seit Sonntagnachmittag sitzt ein 31-jähriger Höhlenforscher unter der Erde fest. Ein Erdrutsch hatte den Zugang zu einer Höhle nahe Urzulei verschüttet. Mehr als 30 Einsatzkräfte versuchen nun, den Mann aus rund zehn Metern Tiefe zu befreien.

Die Retter arbeiteten die gesamte Nacht hindurch und konnten inzwischen Kontakt zu dem eingeschlossenen Italiener herstellen. Laut Bergrettung ist der 31-Jährige am Leben und bei Bewusstsein.

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Retter graben sich von Hand vor

Die Bergung gestaltet sich äußerst schwierig. Gemeinsam mit der Feuerwehr versuchen die Spezialisten der Berg- und Höhlenrettung, den verschütteten Eingang freizulegen. Dabei müssen sie große Mengen an Geröll von Hand beseitigen.

Der Mann liegt vermutlich unter weiteren Trümmern unterschiedlicher Größe begraben. Die Einsatzkräfte arbeiten weiterhin daran, zu ihm vorzudringen.

red, 12.10.2026, 13:22
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