"Nova Zora"

Erstes Balkan-Land hat ESC-Song schon fixiert

Eigentlich fiel die Entscheidung schon im Dezember – doch jetzt rückt sie richtig ins Rampenlicht: Tamara Živković wird Montenegro beim ESC vertreten.
Heute Entertainment
25.01.2026, 14:09
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Beim Finale traten 15 Acts gegeneinander an. Gewertet wurde per 50/50-System aus Jury und Publikum. Die internationale Jury entschied sich knapp für Tamara. Darunter auch das österreichische Duo Abor & Tynna. Und auch beim Publikumsvoting konnte sie genug Punkte sammeln, um sich am Ende den Gesamtsieg zu sichern.

Laut Sender RTCG gingen innerhalb Montenegros 19.549 Stimmen ein, zusätzlich wurden 15.382 Online-Stimmen aus dem Ausland abgegeben. Besonders spannend: Während Lara Baltić das Publikumsvoting gewann, reichte es insgesamt nicht für den Sieg. Tamara holte starke zehn Punkte vom Publikum und sicherte sich damit das Ticket nach Wien.

In "Nova Zora" geht es um weibliche Stärke, Selbstbewusstsein und das tägliche Durchhalten. Schon im Vorentscheid setzte Tamara auf eine kraftvolle Inszenierung: Sie stand mit vier Tänzerinnen auf der Bühne, unterstützt von einer intensiven Choreografie.

Geschrieben wurde der Song vom serbischen Singer-Songwriter Boris Subotić.

Klassische Sängerin

Tamara Živković ist nicht nur Sängerin, sondern auch ausgebildete Flötistin und studiert aktuell Musik an der Fakultät für Musikkunst in Belgrad. Festival-Erfahrung bringt sie ebenfalls mit. Schon im Vorjahr war sie beim Montesong dabei. Allerdings nur als Ersatzkandidatin. Dieses Mal nutzte sie ihre Chance.

Fix ist jetzt schon: Montenegro schickt mit Tamara eine starke Stimme, eine klare Botschaft. Und einen Song mit Gänsehaut-Potenzial ins Rennen.

{title && {title} } red, {title && {title} } 25.01.2026, 14:09
Jetzt E-Paper lesen