Ex-Disney-Star profitiert mit Pornos von Coronakrise

Viele Menschen befinden sich weltweit wegen der Coronavirus-Pandemie derzeit in Quarantäne und suchen nach (erotischer) Ablenkung. Pornostar Maitland Ward macht sich das zu Nutze.
Aufgrund der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus haben viele Länder Ausgangsbeschränkungen verhängt, damit sich die Bevölkerung nicht weiter mit dem Virus ansteckt. Jene Personen, die mit Covid-19 infiziert sind, müssen in häuslicher Quarantäne bleiben und dürfen oft wochenlang nicht ins Freie.

Es ist eine Zeit, in der viele Menschen zu Hause gerade nach Ablenkung suchen. Und ein Teil davon findet diese anscheinend auf diversen Erotik-Portalen. Zwar bleibt die Pornobranche natürlich ebenfalls nicht von der Corona-Krise verschont, es gibt aber auch Darstellerinnen, die davon "profitieren".

Ex-Disney-Star Maitland Ward dreht bereits seit einiger Zeit Sex-Filme und weiß offenbar, was ihre Fans in dieser schwierigen Zeit sehen wollen. Denn laut ihrer Aussage verschlägt es derzeit immer mehr Menschen auf ihre Seite, die sich in Isolation befinden und Abwechslung wollen.

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"Zuseher wollen weg von 'Corona-Zeug'"

Zwar sei es aufgrund der derzeitigen Corona-Lage nicht möglich, Pornos an Sets zu drehen, sie könne aber noch immer von zu Hause aus vor der Live-Kamera arbeiten. "Ich stecke auch daheim fest. Also produziere ich einfach so mehr Inhalte, nur um die Zeit zu überbrücken", erklärt die 43-Jährige.



Und das zahlt sich offenbar aus. Denn Ward verdient auch in den eigenen vier Wänden nicht schlecht. "Eigentlich konnte ich einen Teil meines Einkommens sogar steigern, weil die Leute zu Hause sind und Unterhaltung wollen", gesteht der Pornostar gegenüber "TheWrap".

Pornostudios müssen schließen

Die Zuseher wollten in dieser Zeit auch einfach mal weg "von all dem Corona-Zeug". Die 43-Jährige, die auch auf Cosplay spezialisiert ist, kann sich über zu wenig Arbeit derzeit jedenfalls nicht beklagen. Doch nicht alle in der Sex-Industrie profitieren in dieser Zeit von der Corona-Lage.

So mussten bereits zahlreiche Pornostudios in den letzten Wochen schließen, weil sie keine Filme mehr drehen konnten. Stattdessen scheffeln nun offenbar jene Sex-Stars ein Vermögen, die zu Hause vor der Kamera sitzen und den Zusehern das geben, was sie am meisten wollen: Ablenkung.



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