Italien-Flucht! Ex-Boss von Juve sauer auf Ronaldo

Der ehemalige Präsident von Juventus Turin, Giovanni Cobolli Gigli, kritisiert Superstar Cristiano Ronaldo für seine Instagram-Fotos.
Der Fußball steht wegen der Coronavirus-Pandemie still. Cristiano Ronaldo kann seiner großen Leidenschaft daher nicht nachkommen. Die Serie A und die Champions League pausieren. Zwei seiner Kollegen von Juventus Turin, Daniele Rugani und Paulo Dybala, wurden positiv auf Covid-19 getestet. Alle Juve-Stars sollten danach in Selbstisolation.

Cristiano Ronaldo verbringt diese in seiner Villa auf der portugiesischen Heimat Madeira, seiner Heimat. Seine Mutter hatte Anfang März einen Schlaganfall erlitten.

Auf Instagram zeigt sich der fünffache Weltfußballer mit nacktem Oberkörper beim Training, präsentiert stolz seine Muskeln. Oder er badet am hauseigenen Pool.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Dieser Umstand bringt Giovanni Cobolli Gigli in Rage. Der 75-Jährige ist der ehemalige Boss von Ronaldos Arbeitgeber. Das Verhalten des 35-Jährigen kann er nicht nachvollziehen.

"Bei Juventus wurde alles kompliziert, als Cristiano Ronaldo ging. Er sagte, er gehe nach Portugal wegen seiner Mutter. Aber jetzt taucht er nur noch auf Bildern am Pool auf", zieht der Ex-Präsident über den Stürmer her.

Ronaldo hätte Unruhe in den Verein gebracht: "Als man diese Ausnahme machte, brach die Situation auseinander und auch andere Spieler wollten gehen. So hätte es nicht sein dürfen."

Die Spieler hätten unter Quarantäne gestellt werden müssen, fordert der ehemalige Klub-Chef. Die beiden positiven Fälle ihm Team geben ihm Recht. Zur Verteidigung von Ronaldo: Aktuelles Pool-Foto findet sich unter den Postings seiner Instagram-Seite keines.









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