Wie berichtet stürzte das Kleinflugzeug kurz vor 11.30 Uhr bei Steinbach in den Attersee. Zeugen hatten den Absturz beobachtet und wie es im Wasser verschwand. Sofort wurde Großalarm ausgelöst, zahlreiche Einsatzkräfte rückten an.
Wie die Polizei gegenüber "Heute" erklärt, waren zur Zeit des Absturzes laut Zeugen keine Boote oder Schwimmer im Wasser – andere Beteiligte dürfte es nach aktuellem Stand also nicht geben. Wie viele Menschen sich an Bord der Maschine befanden, ist noch nicht klar.
Bei der Suche kam auch ein Sonargerät zum Einsatz. Es nahm "in relativ tiefer Lage Gegenstände wahr", so eine Sprecherin der Polizei. Ob es sich dabei um das Flugzeug handelt, ist aber noch unklar.
Der Attersee ist an der Stelle rund 100 Meter tief. Die Suche läuft weiter auf Hochtouren. Aktuell sind noch acht Feuerwehren und drei Teams der Wasserrettung im Einsatz.