Mord-Alarm in der Steiermark

Frau erschossen – Mann besaß Tatwaffe offenbar illegal

Nach der mutmaßlichen Ermordung einer Steirerin (59) durch ihren Ehemann haben Ermittler ein illegal besessenes Kleinkalibergewehr sichergestellt.
Newsdesk Heute
21.05.2026, 21:11
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Nach dem mutmaßlichen Tötungsdelikt im Bezirk Weiz rückt nun auch die Tatwaffe in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Laut Polizei wurde am Tatort ein Kleinkalibergewehr sichergestellt, das der verdächtige 64-Jährige offenbar illegal besessen hatte.

Der Mann steht im Verdacht, seine Ehefrau (59) in ihrem Gehöft in der Gemeinde Gersdorf an der Feistritz erschossen zu haben. Angehörige hatten Mittwoch die Polizei alarmiert, nachdem der Verdächtige ihnen telefonisch gebeichtet hatte, seine Frau getötet zu haben.

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Beim folgenden Großeinsatz mit Cobra und Verhandlungsgruppe konnte der 64-Jährige festgenommen werden. Der Mann befindet sich derzeit verletzt im Krankenhaus und konnte noch nicht einvernommen werden.

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Die Ermittlungen zum Tatmotiv sowie die Spurensicherung am Tatort sind noch in vollem Gang abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete inzwischen eine Obduktion der Toten an.

Zusätzlich wurde ein Sachverständiger für Schusswaffen beigezogen. Dieser soll nun klären, wie die Waffe verwendet wurde und welche Details sich daraus rekonstruieren lassen.

Neben dem möglichen Tatmotiv beschäftigt die Ermittler nun auch die Frage, wie der Verdächtige in den Besitz der mutmaßlichen Mordwaffe kam.

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