Fussball

Freund mischt schon bei Bayerns Pavard-Poker mit

Am 1. September tritt Christoph Freund seinen neuen Job als Sportdirektor von Bayern München an. Doch schon jetzt ist der Salzburger involviert. 
Heute Redaktion
27.08.2023, 09:22
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Deutschlands Serienmeister befindet sich in den Transferplanungen auf der Zielgeraden. Mit dem Israeli Daniel Peretz wurde die gesuchte Nummer zwei auf der Torwart-Position unter Vertrag genommen. Coach Thomas Tuchel will nach wie vor die sogenannte "Holding Six", also einen defensiv denkenden Mittelfeldspieler, verpflichten.

Derweil könnte sich auf der Abgangsseite noch etwas tun, wie der deutsche Coach am Freitag selbst bestätigte. Denn Benjamin Pavard hat vereinsintern neuerlich seinen Wunsch bekräftigt, Deutschlands Titelträger zu verlassen. Den Franzosen zieht es zu Inter Mailand. Die Bayern haben auch bereits eine Ablöse in der Höhe von 30 Millionen Euro sowie mögliche Bonuszahlungen von bis zu drei Millionen Euro ausgehandelt.

Freund mischt schon mit

Zum Wechsel werde es jedoch erst kommen, wenn die Münchner einen adäquaten Ersatz haben. Gesucht ist ein solider Rechtsverteidiger, der auch in der Innenverteidigung aushelfen kann. "Benji hat um den Wechsel gebeten. Aber wir denken an den Klub und an die Mannschaft. Benji genießt größte Wertschätzung beim Trainer, Trainerteam und im gesamten Klub. Er hat gerade ausschließlich seine eigene Situation, seinen eigenen Willen im Kopf", meinte Tuchel am Freitag, erklärte aber auch, aktuell sei es ein Problem des "Timings. Wir sind spät dran", so der 49-Jährige. 

Wie nun "Sky" vermeldet, ist auch bereits der künftige Sportdirektor Freund, der bis Ende August noch offiziell in Salzburg tätig ist, bereits in den Pavard-Poker involviert. Demnach werfe Freund bereits Ideen für die Pavard-Nachfolge ein. Zuletzt galt Travoh Chalobah von Chelsea als heißester Kandidat. Sollte kein Ersatz gefunden werden, dürfte der Pavard-Deal aber platzen. Deshalb werde der Franzose am Sonntag gegen Augsburg auch im Bayern-Kader stehen. 

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