Während bei der WM die Fußball-Stars auf dem Rasen für Furore sorgen, fiebern auf der Tribüne die Spielerfrauen mit. So auch Laura "Abla" Schmitt. Die Influencerin drückt ihrem Freund Dani Olmo die Daumen. Das kommt nicht überall gut an.
Grund: Schmitt ist Deutsche, hilft aber aus nachvollziehbaren Gründen zu Spanien. Das brachte ihr in der Vergangenheit Kritik auf Social Media ein. User nannten sie "Verräterin", sie solle "ihren Pass abgeben."
Entsprechend vorgewarnt reiste die 27-Jährige nach Amerika. "Zur WM wieder die meistgehasste Deutsche sein. Gar kein Bock", schrieb Schmitt im Vorfeld. In ihrem Podcast "Ziemlich beste Fremde" stellte sie klar: "Juckt mich nicht, Spanien gewinnt."
Im ersten Match enttäuschte die "Furia Roja" jedoch, kam gegen Kap Verde nur zu einem 0:0. Gegen Saudi-Arabien folgte ein 4:0-Erfolg. Olmo stand in der Startelf. Schmitt jubelte im Atlanta Stadium mit – und begeisterte mit ihrem selbst entworfenen Outfit.
Die blonde Dame trug ein geschneidertes WM-Trikot mit der Nummer 10 ihres Freundes. Dazu eine Fußball-Kette von Chanel, die Karl Lagerfeld für die WM 1998 in Frankreich entworfen hatte. "Ich bin gehypt", sagte Laura in ihrem Podcast. "Es ist das erste Mal, dass ich ihn die WM spielen sehe.
Die Reaktionen der User waren überwältigend. "Maschine, Geilste, Premium", lautete ein Kommentar. Weitere Einträge: "Wie verdammt gut du aussiehst", "Der Look ist Wahnsinn", "Wie kann man so gut aussehen", "Jetzt ist klar, warum Spanien gewonnen hat".
Keine Spur mehr von einem Shitstorm. Schmitt ist somit bereits jetzt eine der großen WM-Gewinnerinnen.