Argentinien bevorzugt?

"Nicht in Ordnung" – Gregoritsch rechnet mit Schiri ab

Nach der 0:2-Niederlage des ÖFB-Teams gegen Argentinien sorgen mehrere Schiedsrichter-Entscheidungen für Diskussionen.
Sport Heute
23.06.2026, 09:26
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Österreich hat sein zweites WM-Spiel gegen Argentinien mit 0:2 verloren. Der beherzte Auftritt des ÖFB-Teams wurde nicht belohnt. Lionel Messi erzielte beide Treffer und stellte mit seinen WM-Toren Nummer 17 und 18 einen neuen Rekord auf. Neben der Rekordshow des Superstars sorgte aber auch Schiedsrichter Amin Omar aus Ägypten für Diskussionen.

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Vor dem 1:0 für Argentinien wurde Xaver Schlager gefoult, doch der Referee ließ weiterspielen. Auch der VAR schaltete sich nicht ein. Stürmer Michael Gregoritsch ließ seinem Unmut nach dem Spiel in der Mixed Zone freien Lauf.

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"Ich werde an der Mittellinie gefoult, das geht auf meinen Kopf und er pfeift es nicht. Ich liege am Boden und greife mir offensichtlich auf den Kopf, und er pfeift es nicht. In der allerersten Situation reißt er mir den Schuh auf und ich muss mich beeilen, ihn wieder anzuziehen. Ich weiß nicht, ich glaube, das ist nicht in Ordnung", ärgerte sich Gregoritsch.

Die Schuld an der Niederlage wollte der ÖFB-Stürmer dem Schiedsrichter aber nicht geben. "Der Schiedsrichter war nicht entscheidend. In solchen Momenten braucht man, dass das Spielglück auf unserer Seite ist. Das war diesmal nicht der Fall", so Gregoritsch.

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