Brisanter Fund hinter verschlossenen Türen: Bereits im Herbst 2025 lag der britischen Regierung ein interner Bericht vor, der vor einem massiven Sicherheitsrisiko durch den Klimawandel warnte. Verfasst im Auftrag des Umweltministeriums und unterstützt von Geheimdiensten wie MI5 und MI6, wurde das Papier nie offiziell veröffentlicht.
Der Inhalt hat es in sich. Gewarnt wird vor einem möglichen Zusammenbruch zentraler Ökosysteme. Die Folgen wären laut Bericht verheerend: Nahrungsmittelknappheit, Wasserkrisen, Massenmigration, politische Radikalisierung - im schlimmsten Fall sogar internationale Konflikte bis zu Atomkriegen.
Besonders kritisch seien bereits stark belastete Ökosysteme, die für Ernährung, Klima und Wetterkreisläufe entscheidend sind. Sollten diese kippen, drohten Ernteausfälle, der Verlust von Ackerflächen, das Kollabieren von Fischbeständen, neue Krankheiten und immer extremere Wetterereignisse. Kurz gesagt: Hunger, Durst und Chaos.
Kurz vor der geplanten Präsentation wurde die Veröffentlichung laut Medienberichten auf Druck aus dem Regierungssitz in Downing Street Nr. 10 gestoppt. Erst nach massivem Druck von Aktivisten und einem Antrag auf Informationsfreiheit tauchte Ende Jänner eine gekürzte Version des Berichts auf - still und leise, ohne Pressekonferenz oder Erklärung.
Eine ungeschwärzte Fassung des Geheimberichts geht noch weiter. Darin wird etwa gewarnt, dass die Zerstörung des Regenwaldes im Kongo oder das Austrocknen großer Flusssysteme im Himalaja massive Flüchtlingsbewegungen Richtung Europa auslösen könnten. Sinkende Wasserreserven könnten zudem die Spannungen zwischen China, Indien und Pakistan gefährlich anheizen.
Die britische Regierung erklärte lediglich, die Ergebnisse würden in zukünftige Planungen einfließen. Warum der Bericht so lange geheim blieb, wurde nicht beantwortet.