In Kiew

Geheimtreffen! Selenskyj sprach mit bekanntem Oligarch

Es war ein brisantes Treffen, das eigentlich geheim bleiben sollte: Selenskyj traf auf den russischen Oligarchen Abramowitsch. Darum ging es:
Newsdesk Heute
08.06.2026, 16:35
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj soll sich laut einem Bericht der "Financial Times" mit dem ehemaligen Besitzer des FC Chelsea und russischen Oligarchen Roman Abramowitsch getroffen haben.

In einem Interview mit dem Sender "Sky News" brachte der ukrainische Präsident nun Licht ins Dunkel und erklärte, worum es bei dem Treffen hinter verschlossenen Türen ging. Demnach sei er von Abramowitsch kontaktiert worden.

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Darüber sprachen die beiden

Der Oligarch, der kein Diplomat ist, aber als Vertrauter von Kreml-Chef Putin gilt, hätte eine Nachricht für Selenskyj und würde auch eine mögliche Botschaft an den russischen Machthaber übermitteln. Als Bedingung verlangte er, dass Stillschweigen über das Treffen bewahrt werde.

Selenskyj habe daraufhin gemeint, dass es für ihn egal wäre, ob man das Treffen geheim oder öffentlich abhält. Er vertraue Russland ohnehin nicht, was Diskretion angeht. Laut Selenskyj wäre Abramowitsch nach Kiew gekommen, um zu testen, zu welchen Kompromission die Ukraine bereit sei.

Das Stichwort hier war Gebietsabtretungen. So soll es um den Donbass gegangen sein, den Putin unbedingt haben möchte. Der ukrainische Präsident stellte klar, dass man auf dieses Gebiet nicht verzichten möchte.

Des Weiteren sagte Selenskyj, dass Russland auf einen Waffenstillstand eingehen muss, damit weitere Verhandlungen getroffen werden können. Er bot auch erneut ein Treffen mit Putin auf neutralem Boden an. Selenskyj schlug vor, dass auch US-Präsident Donald Trump oder Vertreter Europas daran teilnehmen könnten.

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