Bei der Abfahrt

Arnie plaudert in Kitz: "Ich vermisse meine Tiere"

Prominenter Stargast bei der Abfahrt in Kitzbühel. Arnold Schwarzenegger kam wieder an den Fuß der Streif, um die Ski-Asse anzufeuern.
Sport Heute
24.01.2026, 13:33
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Jahr für Jahr lässt es sich der Hollywood-Star und Ex-Gouverneur von Kalifornien nicht nehmen, für das spektakulärste Skirennen der Welt in seine Heimat zurückzukommen. Schwarzenegger saß auch am Samstag wieder im VIP-Bereich des Zielstadions der Streif, feuerte die besten Abfahrer der Welt an.

Schwarzenegger nahe zu kommen, das ist auch für Fußball-Größen etwas ganz Besonderes, wie Ikone Zlatan Ibrahimovic zeigte. Der ehemalige Weltklasse-Stürmer aus Schweden war ebenso prominenter Gast beim Ski-Spektakel und ließ es sich nicht nehmen, auf der VIP-Tribüne mit dem gebürtigen Steirer zu plaudern. Dies fingen die TV-Kameras der Liveübertragung ein.

Worüber geplaudert wurde, das bleibt ein Geheimnis.

"Vermisse meine Tiere"

Danach plauderte Schwarzenegger auch kurz im "ORF", gab dabei ungewohnte Einblicke. "Es ist für mich immer ein Höhepunkt, wenn ich mit meinem Sohn herumreisen kann. Wenn die Kinder in ein gewisses Alter kommen, wollen sie nicht mehr so gerne mit den Eltern herumreisen. Aber ich bin glücklich, dass meine Kinder gerne mit mir herumreisen", erzählte Schwarzenegger, und enthüllte dann: "Ich vermisse meine Tiere. Meine Schweindln, den Esel, die drei Hunde, die ich jeden Morgen füttere."

Vom Ski-Spektakel zeigte sich der 78-Jährige ohnehin angetan. "Wir sind alle begeistert von dem Rennen. Wir sind auch hier wegen der Umweltverschmutzung, haben gestern 1,3 Millionen Dollar eingesammelt für die Charity. Ich habe Freunde auf der ganzen Welt, die sich das Rennen anschauen", erzählte Schwarzenegger.

Tags zuvor hatte der "Terminator" noch im Stanglwirt, wo er auch wieder residiert, die Weißwurstparty besucht und, wie es schon Tradition geworden ist, auch eröffnet. Der gebürtige Steirer kam dieses Mal ohne seine Langzeit-Partnerin Heather Milligan nach Tirol, hatte dafür aber seinen Sohn Christopher mit im Schlepptau.

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