Schaub erklärt, warum er trifft wie Toni Polster

Geht die Super-Serie weiter? Louis Schaub trug sich in den letzten vier ÖFB-Partien in die Schützenliste ein – als erster Spieler seit Toni Polster.
Nicht die Stürmer-Legionäre Michael Gregoritsch oder Guido Burgstaller – Louis Schaub ist DER Goalgetter im ÖFB-Nationalteam. Der 23-jährige Linksfuß hat in den letzten vier Partien stets (entscheidend) getroffen. Das gelang zuletzt einem gewissen Toni Polster (siehe Statistik unten).

"Ich denke, so ein Lauf ist aber nicht zu erklären", sagt der Rapid-Kicker im "Heute"-Talk. "Ich wünsche mir für uns alle, dass es in dieser Art weitergeht."

Stark: Schaub benötigt im ÖFB-Trikot lediglich 44 (!) Minuten pro Goal. Bei Rapid sind es 288. Betrachtet man nur die Liga-Spiele, sind es sogar 401 Minuten. Alles nur Zufall? "Vielleicht spielt das Unterbewusstsein eine Rolle. Im Nationalteam liegt der Fokus meist auf anderen Spielern aus den Top-Ligen. Ich ordne mich als junger Spieler der Mannschaft unter."

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Drei seiner vier Team-Tore scorte der Mittelfeld-Mann als "Joker". Trotzdem hofft Schaub auf eine Beförderung. "Es ist schwer, sich bei der Qualität dieses Kaders einen Stammplatz zu erkämpfen. Ich bin aber für weitere Einsätze definitiv bereit."

Im Idealfall schon am Freitag in Klagenfurt gegen Slowenien. 17.000 Tickets sind für den Test weg. "So viele Spieler wie möglich sollen zum Einsatz kommen", erklärt Teamchef Franco Foda.



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