Was ist wirklich bei der glamourösen Hochzeit von Brooklyn Beckham (26) und Nicola Peltz (31) im April 2022 passiert? Eine Frage, die sich nach den Ereignissen der vergangenen Wochen wohl so einige stellen. Nun meldet sich dazu Starkoch Gordon Ramsay (59) zu Wort.
Auslöser des Beckham-Rosenkriegs war eine öffentliche Abrechnung von Brooklyn auf Instagram. Darin schilderte der älteste Beckham-Spross seine Version der Ereignisse bei seiner Hochzeit.
Nicht seine Ehefrau habe den ersten Tanz mit ihm geteilt, sondern seine Mutter Victoria Beckham (51). "Sie tanzte vor allen Anwesenden völlig unangemessen auf mir herum. Ich habe mich noch nie in meinem Leben so unwohl und gedemütigt gefühlt", schrieb er.
Aus seinem Umfeld hieß es zudem, das frühere Spice Girl habe sich dabei regelrecht an ihrem Sohn gerieben. Insider berichteten dem US-Portal "Page Six", dass Nicola daraufhin in Tränen ausgebrochen sein und den Saal verlassen haben soll.
Jetzt bringt Ramsay eine völlig andere Perspektive ein. "Wir waren bei der Hochzeit dabei", erklärte er gegenüber der britischen "Sun". "Da war nichts Anzügliches. Da war nichts Unangemessenes. Alle hatten Spaß, haben getanzt." Auf die direkte Frage, ob Victoria sich an ihrem Sohn gerieben habe, antwortete er klar: "Nein! Nichts dergleichen. Es war lustig."
Für Ramsay steht fest: Victoria habe angesichts der Vorwürfe "das Recht, verärgert zu sein". Er zeigt sich zudem überzeugt, dass David Beckham (50) die familiären Spannungen letztlich beilegen werde. "Ich weiß, wie sehr David Brooklyn liebt", betont der Starkoch.
Die Beziehung des 26-Jährigen beschreibt Ramsay als "Achterbahn", von der er sich "mitreißen" lasse. "Liebe macht blind", sagt er offen. "David als Vater ist einfach unglaublich. Beide haben so viel Energie in ihre Kinder gesteckt, und ich weiß, wie oft sie Brooklyn aus der Scheiße geholt haben", so der 59-Jährige deutlich.
Ramsay ist überzeugt, dass Brooklyn eines Tages erkennen werde, was seine Eltern für ihn getan haben. "Er ist verzweifelt bemüht, seinen eigenen Weg zu gehen, und das respektiere ich. Aber vergiss nicht, wo du herkommst. Sie haben mehr für dich getan als irgendjemand sonst in deinem ganzen Leben."