Haferflocken sind ein beliebtes Frühstück: Sie enthalten viele Ballaststoffe, komplexe Kohlenhydrate, Eiweiß sowie Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen und Zink. Dazu quellen sie im Magen auf und sättigen lange.
Doch trotz aller Vorteile können sich bei der Zubereitung kleine Fehler einschleichen, die aus dem gesunden Frühstück einen Dickmacher werden lassen.
Wie chip.de berichtet, gibt es fünf typische Fehler, die man unbedingt vermeiden sollte - sonst kann das Porridge schnell zur Ursache für scheiternde Abnehmversuche werden.
Fehler Nummer eins: Fertigprodukte verwenden. Diese enthalten oft Zusätze wie Zucker, Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker, die nicht nur ungesund sind, sondern auch die Sättigung beeinflussen.
Der zweite Fehler ist eine zu große Portion. Die Menge an Haferflocken, die man braucht, um satt zu werden, wird oft überschätzt. Im rohen Zustand sieht die Portion kleiner aus als aufgequollen. Bei normalem Hunger reichen 40 bis 50 Gramm völlig aus.
Dritter Fehler: Kein frisches Obst verwenden. Äpfel etwa enthalten wertvolles Pektin, das für nachhaltige Sättigung sorgt. Beeren sind kalorienarm und verleihen dem Frühstück natürliche Süße.
Fehler vier betrifft kalorienreiche Toppings. Trockenobst wie Datteln enthält deutlich mehr Kalorien als frisches Obst. Auch Nüsse, Schokostückchen oder Granola toppen das Porridge mit jeder Menge Kalorien.
Der fünfte Fehler: Zu wenig Protein. Eine langanhaltende Sättigung erreicht man durch die Kombination von komplexen Kohlenhydraten, Ballaststoffen und Eiweiß. Wer sein Porridge nur mit Wasser statt Milch zubereitet, wird nicht lange satt bleiben.
Ein Tipp: Vegane Alternativen wie Hafer-, Kokos- oder Mandelmilch bringen geschmacklich eine ganz andere Komponente hinein und liefern ebenfalls wichtige Nährstoffe.