Haimbuchner zahlt Strafe für Teilnahme an Babyparty

Manfred Haimbuchner 
Manfred Haimbuchner fotokerschi.at
Manfred Haimbuchner hat seine Verwaltungsstrafe sofort nach Ausstellung am Montag beglichen.

Der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner hat seine Strafe nach der Babyparty in Steinhaus bei Wels bezahlt, berichten die "Oberösterreichischen Nachrichten".

"Ich habe eingezahlt, die Sache ist erledigt"

Im Zusammenhang mit der Babyparty wurde gegen 17 Personen ein Verwaltungsstrafverfahren eingeleitet. Haimbuchner hat die Geldbuße sofort nach der Ausstellung bezahlt. "Der Bescheid ist ergangen, ich habe eingezahlt, die Sache ist erledigt", so der FPÖ-Politiker. Über die Höhe der Strafe wollte sich der 42-Jährige nicht äußern.

Der Strafrahmen für die wegen der Pandemie untersagte Teilnahme an einer Veranstaltung beträgt bis zu 1450 Euro, für die Nichteinhaltung von Mindestabständen und für einen Verstoß gegen die Maskenpflicht jeweils bis zu 500 Euro.

Der FPÖ-Politiker wurde nach der genannten Storchenfeier positiv getestet. Die Krankheit nahm einen schweren Verlauf. Zwei Wochen lang musste er im Spital behandelt und sogar künstlich beatmet werden. Kurz vor Ostern durfte er wieder nach Hause. In einem Interview gab er an, dass er in Lebensgefahr war.

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