Kreuzfahrt-Drama

Hantavirus: US-Passagier auf dem Rückflug positiv

Ein Passagier des Kreuzfahrtschiffs "Hondius" wurde beim Rückflug in die USA positiv auf das Hantavirus getestet.
Newsdesk Heute
11.05.2026, 09:28
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Drama um das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene Kreuzfahrtschiff "Hondius": Ein US-Passagier wurde auf dem Rückflug in die Heimat positiv auf das Andes-Virus getestet, wie das US-Gesundheitsministerium mitteilte.

"Ein Passagier hat derzeit leichte Symptome, und ein weiterer Passagier wurde im PCR-Test leicht positiv auf das Andes-Virus getestet", hieß es am Sonntag (Ortszeit). Beide befanden sich demnach in einer Isolierstation des Flugzeugs.

Die 17 US-Bürger, die an Bord der "Hondius" waren und am Sonntag auf Teneriffa evakuiert wurden, werden in eine Einrichtung im US-Bundesstaat Nebraska gebracht.

Keine generelle Quarantäne

Die positiv getestete Person wird in einer Isolierstation der Uniklinik von Nebraska untergebracht. Die anderen Rückkehrer werden nicht zwingend unter Quarantäne gestellt.

"Wir werden sie befragen und ihr Risiko einschätzen, ob sie engen Kontakt zu jemandem hatten, der Symptome zeigte", erklärte CDC-Chef Jay Bhattacharya.

CDC-Chef: "Das ist kein Covid"

Bhattacharya rief die US-Bevölkerung zur Ruhe auf: "Das ist kein Covid", betonte er mit Blick auf die Corona-Pandemie.

Knapp 100 Passagiere der "Hondius" wurden am Sonntag bereits in ihre Heimatländer ausgeflogen. Für Montagnachmittag sind laut spanischem Gesundheitsministerium zwei weitere Flüge nach Australien und in die Niederlande vorgesehen.

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