Lage in den USA: "Das Falsche ist, nichts zu sagen"

Herzogin Meghan bricht ihr Schweigen zu George Floyd:  "Es ist das einzig Falsche, nichts zu sagen"
Herzogin Meghan bricht ihr Schweigen zu George Floyd:  "Es ist das einzig Falsche, nichts zu sagen"Screenshot YouTube
Herzogin Meghan bricht ihr Schweigen zu der momentanen Situation in den USA. In einer emotionalen Online-Rede wendet sie sich an die Schüler ihrer ehemaligen Schule in L.A.

Die 38-Jährige betont, sie habe lange mit dem Statement gewartet, weil sie das Richtige sagen wollte - "und mir wurde klar, dass das einzig Falsche ist, nichts zu sagen", so Meghan in der Videobotschaft. Sie erinnerte darin auch an eine ihrer Lehrerinnen aus der Schule, die ihr den Mut gab, sich zu äußern: "Frau Pollia sagte zu mir: Denken Sie immer daran, die Bedürfnisse anderer über Ihre eigenen Ängste zu stellen."

Erinnerungen an Rodney King

Die Herzogin verglich Floyds Tod mit jenem anderer Afroamerikaner, die in Polizeigewahrsam starben, und sagte: "George Floyds Leben war wichtig und Breonna Taylors Leben war wichtig und Philando Castiles Leben war wichtig und Tamir Rices Leben war wichtig… und so viele andere Menschen, deren Namen wir kennen und deren Namen wir nicht kennen.“ Die ehemalige Schauspielerin fühlte sich an die Rassenunruhen in den 1990ern erinnert:

Der brutale Mord an dem Afroamerikaner George Floyd im Zuge eines Polizeieinsatzes hat die größte Welle an Rassenprotesten in den Vereinigten Staaten seit dem Mord an Martin Luther King ausgelöst und zu weltweiten Solidaritätsbekundungen geführt. Auch in Wien gehen die Menschen gegen Polizeigewalt und für Rassengleichheit auf die Straße. Welche Strafe die US-Polizisten erwartet, erfährst du HIER.

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