Wer regelmäßig mit dem Rad oder zu Fuß zwischen Nibelungenbrücke und Donaulände unterwegs ist, kennt das Nadelöhr beim Ars Electronica Center nur zu gut. Doch dort tut sich jetzt sichtbar etwas: Die neue, deutlich breitere Rampe nimmt immer mehr Gestalt an.
Bisher mussten sich Fußgänger und Radfahrer auf nur 2,50 Metern Breite arrangieren. Künftig stehen 3,50 Meter zur Verfügung. Damit soll die Verbindung zwischen Nibelungenbrücke und Donaupark Urfahr als gemeinsamer Geh- und Radweg in beide Richtungen deutlich komfortabler nutzbar werden.
Seit Anfang April wird fleißig umgebaut. Aktuell ist die Verbreiterung der Rampe ganz deutlich zu erkennen: Ein Abschnitt ist bereits auf die neue Breite gebracht, daneben sieht man noch den schmäleren alten Teil.
Die Stadt setzt bei dem Projekt auf vorgefertigte Stahlteile, um die Bauzeit möglichst kurz zu halten. Derzeit wird die Baustelle noch weiträumig mit Schutzgittern abgesperrt. Auch das neue Geländer und die finale Ausstattung fehlen noch.
Läuft alles nach Plan, soll die verbreiterte Rampe noch im Sommer freigegeben werden. Laut den ursprünglichen Angaben der Stadt ist die Fertigstellung für Mitte bis Ende Juli vorgesehen.