Die neuen Gesichter des Eurovision Song Contest 2026 stehen fest: Victoria Swarovski und Michael Ostrowski moderieren Europas größte TV-Show aus Wien. Doch während viele mit Glamour, Professionalität und Gänsehautmomenten gerechnet hatten, lieferte Swarovski zusätzlich etwas ganz anderes: einen frechen Spruch, der selbst ORF-Insider kurz schlucken ließ.
Beim ersten gemeinsamen Auftritt im ORF-Zentrum erzählte die Moderatorin offen von ihrem Kennenlernen mit Ostrowski und formulierte es auf ihre ganz eigene Art: "Als wir uns gestern zum allerersten Mal gesehen haben, hat man die ersten zehn Sekunden, um zu sagen, mog i den oder mog i den net. Und mir kommt es so vor, als würden wir uns schon ewig kennen."
Dann legt sie so richtig einen drauf: "Du hast die Hosen glei unten gehabt."
Der Saal lachte, Ostrowski auch. Der Schauspieler konterte im gleichen Ton: "Wir haben uns direkt betatschelt, wie man es halt so macht."
Was als lockere Anekdote begann, entwickelte sich schnell zum heimlichen Highlight der Veranstaltung. Statt steifer PR-Sätze gab es Schmäh, Selbstironie und spürbare Chemie. Etwas, das beim ESC entscheidend sein kann.
Swarovski machte auch klar, wie emotional der Anruf des ORF für sie war: "Als Stefanie Groiss-Horowitz angerufen hat, hab ich direkt zugesagt. Ich hab jetzt schon Gänsehaut."
Beim Gedanken an den österreichischen ESC-Sieg durch JJ wurde sie sogar noch persönlicher: "Da krieg ich jetzt noch Gänsehaut."
Während der ORF betonte, man habe gezielt nach "österreichischer Leichtigkeit und Charme" gesucht, zeigte der Auftritt direkt, was damit gemeint ist: Dieses Moderationsduo bringt Echtheit statt Hochglanz-Floskeln.