Neue Eskalation

Iran droht Europa – diese Länder gelten als Ziele

Ein aktueller Bericht sorgt für Beunruhigung: Der Iran denkt offenbar über Angriffe auf Europa nach. Entscheidend sei, wie Trump sich verhält.
Newsdesk Heute
19.08.2026, 13:29
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Kürzlich hat US-Präsident Donald Trump die Straße von Hormus als "Neues US-Gebiet" bezeichnet und eine entsprechende Landkarte dazu auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social gepostet. Seine Provokationen könnten unter Umständen aber bald Probleme für Europa bringen – nicht nur finanzieller Natur.

Glaubt man einem Bericht der "Financial Times", der sich auf Insider aus dem iranischen Regime bezieht, dürften die Mullahs über Angriffe auf US-Stützpunkte in Europa nachdenken. Bereits mit einer Attacke auf eine US-Basis in Jordanien habe der Iran bewiesen, dass er auch weit entfernte Gebiete treffen könne – eine klare Warnung an Europa, wie die Insider betonen.

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EU-Länder betroffen

Entscheidend dafür dürfte das Verhalten von Trump sein. Sollte er zu weit gehen, werde man auch Ziele in Europa angreifen, so eine Person, die den iranischen Revolutionsgarden nahesteht. Angriffe auf südosteuropäische seien demnach bereits geprüft worden.

Als Beispiel wurde Bulgarien genannt. Erst kürzlich hatte das EU-Land den USA erlaubt, seine Tankflugzeuge auf dem Luftwaffenstützpunkt Besmer zu stationieren. Auch Zypern könnte in den Fokus von Teheran rücken. Dort hatte es im März bereits einen britischen Luftwaffenstützpunkt erwischt. Des Weiteren wolle man Unterwasser-Glasfaserkabel in der Straße von Hormus attackieren.

Dies werde passieren, wenn Trump seine Drohung wahr macht und die iranische Infrastruktur angreift. In der iranischen Führung würden die meisten eine Fortsetzung des Krieges für alternativlos halten. Ein Experte der Denkfabrik "Royal United Services Institute" hält die Bedrohung für Europa durch den Iran für realistisch. Jedoch sei sie "begrenzt".

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 19.08.2026, 13:33, 19.08.2026, 13:29