Match gegen Türkei

Italien-Trainer lässt nach Pleite zehn Stars daheim

Nach dem 0:2 gegen Belgien baut Roberto Mancini Italien für das Nations-League-Duell mit der Türkei kräftig um. Zehn Spieler reisen gar nicht mit.
Sport Heute
28.09.2026, 11:04
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Italiens Fehlstart in die Nations League hat Folgen. Nach dem enttäuschenden 0:2 gegen Belgien reist die "Squadra Azzurra" am Montag mit einem deutlich veränderten Aufgebot zum Auswärtsspiel gegen die Türkei.

Teamchef Roberto Mancini lässt gleich zehn seiner 33 einberufenen Spieler in Coverciano zurück. Darunter befinden sich mit Nicolò Barella, Gianluca Mancini und Daniel Maldini prominente Namen. Ebenfalls nicht nach Bursa fliegen Honest Ahanor, Diego Coppola, Samuele Inacio, Eddy Kouadio, Massimo Pessina, Samuele Ricci und Mohamed Ali Zoma.

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Spezialtraining

Allerdings handelt es sich nicht um eine Strafaktion nach der Belgien-Pleite. Mancini teilt seinen großen Kader bewusst auf. Die zehn Spieler sollen in Coverciano ein spezielles Trainingsprogramm absolvieren und sich auf die folgenden Spiele gegen Frankreich und erneut gegen die Türkei vorbereiten.

Der Teamchef will damit auch verhindern, dass sein kompletter Kader die anstrengende Reise in die Türkei absolvieren muss. Italien stehen innerhalb kurzer Zeit vier Nations-League-Partien bevor.

Gegen Belgien hatte Mancini vor allem mit dem Auftritt in der ersten Hälfte gehadert. Der Teamchef fordert gegen die Türkei mehr Mut, Aggressivität und Persönlichkeit. Barella und Gianluca Mancini standen beim 0:2 sogar in der Startelf.

Zusätzlich fehlt Nicolò Zaniolo. Der Offensivstar hat seine Verletzung nicht rechtzeitig auskuriert und reist aus dem Teamcamp ab.

Für Italien geht es am Montag in Bursa darum, den Fehlstart zu korrigieren. Auch die Türkei steht nach ihrer Auftaktniederlage gegen Frankreich unter Druck.

red,Akt. 28.09.2026, 11:05, 28.09.2026, 11:04