Landesverband übernimmt

Jetzt fix: Samariterbund-Standort langfristig gesichert

Mit 1. April 2026 wird der Rettungsstützpunkt St.Georgen direkt vom Samariterbund Landesverband Niederösterreich betrieben.
Erich Wessely
30.03.2026, 07:00
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Mit 1. April wird der Rettungsstützpunkt St.Georgen direkt vom Samariterbund Landesverband NÖ betrieben. Mit dieser Entscheidung sei "die langfristige Sicherung des Standortes und damit auch die regionale Notfallversorgung gewährleistet", heißt es in einer Aussendung.

Obmann Reinhard Schuster und Hannes Sauer, Präsident des Samariterbundes Niederösterreich, einigten sich auf eine nachhaltige Lösung für den Standort. Die organisatorische Verantwortung übernimmt künftig der Bereichsleiter Rettungsdienst des Landesverbandes, Gerhard Pracher, für die operative Umsetzung sorgt Regionalleiter Georg Völkl.

Obmann zeigt sich erleichtert

Obmann Reinhard Schuster zeigt sich erleichtert: "Die Versorgungssicherheit im Rettungsdienst ist ein entscheidender Faktor für die Menschen in ganz Niederösterreich. Der Stützpunkt St.Georgen leistet hier einen wichtigen Beitrag. Um den Standort nachhaltig zu sichern, haben wir uns entschieden, ihn künftig direkt durch den Samariterbund Landesverband Niederösterreich zu betreiben."

Die neue Struktur soll eine noch engere Zusammenarbeit innerhalb der Organisation ermöglichen und langfristige Stabilität schaffen.

Derzeit 22 Dienststellen

Der Samariterbund Niederösterreich betreibt derzeit 22 Dienststellen im gesamten Bundesland, zwölf davon werden direkt vom Landesverband geführt. Präsident Hannes Sauer betont die Bedeutung dieser Entwicklung: "Gerade in einer Zeit, in der es für Rettungsorganisationen zunehmend schwieriger wird, wirtschaftlich zu bestehen, ist ein enger Zusammenhalt zwischen den Dienststellen entscheidend. Mit der Übernahme des Standortes St.Georegn setzen wir ein klares Zeichen für eine verlässliche Notfallversorgung."

Mit der organisatorischen Neuaufstellung sei die Zukunft des Rettungsstützpunktes St. Georgen langfristig gesichert – und damit auch die hochwertige Versorgung der Bevölkerung in der Region.

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