Schlusslicht Admira macht Abstiegskampf spannend

Traumstart ins Frühjahr für die Admira! Die Südstädter feierten im Abstiegskampf einen wichtigen 3:0-Heimsieg gegen Innsbruck.
Zuerst der Beinbruch-Schock, dann der Jubel! Die Admira erholte sich blitzschnell von der schweren Verletzung des Abwehrchefs Bjarne Thoelke, feierte einen 3:0-Heimsieg gegen Innsbruck. Und sorgt mit dem ersten Heimsieg der Saison für Spannung im Abstiegskampf.

Dabei stockte den 2.000 Zuschauern in der Südstadt früh der Atem. Nach einem Zweikampf mit Innsbruck-Angreifer Martin Harrer erlitt Thoelke in der fünften Minute einen Schien- und Wadenbeinbruch, wurde abtransportiert und in der achten Minute durch Emanuel Aiwu ersetzt.

Doch nach dem frühen Schock drehte das Schlusslicht so richtig auf. Patrick Schmidt nützte in der elften Minute einen Patzer von Wacker-Abwehrspieler Manuel Maranda, schoss die Niederösterreicher in Front.

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Der für Thoelke eingewechselte Aiwu staubte in der 34. Minute nach einem Pusch-Freistoß zum 2:0 ab. Schmidt besorgte in der 89. Minute aus einem Konter den 3:0-Endstand, schnürte einen Doppelpack.

Mit dem ersten "Dreier" seit fünf Monaten sorgen die Admiraner wieder für Spannung im Abstiegskampf. Drei Runden vor der Punktehalbierung liegen die Südstädter nur noch einen Zähler hinter Altach. Auf Innsbruck fehlen drei Punkte.

Die Vorarlberger erkämpften in einer müden Partie ein 0:0 gegen den Tabellen-Vierten Wolfsberg.



(Heute Sport)

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