Wie geht es weiter?

Jürgen Klopp trifft Zukunfts-Entscheidung

Jürgen Klopp soll Julian Nagelsmann als deutscher Nationaltrainer beerben. Jetzt gab der ehemalige Liverpool-Coach eine Zukunftsentscheidung bekannt.
Sport Heute
04.07.2026, 14:21
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Jürgen Klopp ist als kommender Bundestrainer in aller Munde, Gespräche mit dem Deutschen Fußballbund sind im Gange – und auch er selbst hat bereits seinen Willen für den Trainerposten bekräftigt. Beachtlich: Bereits jetzt hat der Kult-Trainer eine Entscheidung bezüglich seines Jobs getroffen – denn aktuell begleitet er als Experte für Magenta TV die Fußball-WM. Und das soll auch so bleiben.

"Wir planen mit Jürgen Klopp bis zum Ende des Turniers, er wird beim Finale mit dem kompletten Experten-Team für uns im Einsatz sein", sagte Arnim Butzen, TV-Chef der Telekom, dem SID am Samstag.

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Klopp bleibt an Bord

Klopps nächster Einsatz wird das MagentaTV-exklusive Achtelfinale zwischen Brasilien und Norwegen am Sonntag. Dabei wird sich der 59-Jährige möglicherweise auch weiterführend zu seinen Plänen äußern.

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Der Glücksfall Klopp, der vom TV-Experten zum Schatten-Bundestrainer wurde und nun wahrscheinlich tatsächlich auf Julian Nagelsmann folgen wird, habe "ein riesiges Interesse an unserem Produkt und eine ausgesprochen positive Entwicklung rund um das Turnier" ausgelöst. "Sei es bei Absätzen, bei Werbe-Erlösen oder bei Reichweiten."

"Resonanz ist herausragend"

Für MagentaTV war seine Verpflichtung der sportmediale Coup des Jahres. "Die Resonanz ist herausragend und übertrifft unsere Erwartungen deutlich. Das freut uns sehr, das ist einfach ein tolles Momentum", sagte Butzen. Selbstverständlich schaue er als Medienmann auf Reichweiten und Nutzung, entscheidend sei aber, "dass Menschen über unsere Berichterstattung sprechen. Dass sie unsere Clips teilen, unsere Experten zitieren und ganz gezielt wegen unserer Inhalte einschalten. So schaffen wir Relevanz."

Dabei war diese hochdynamische Entwicklung bei der Entscheidung für Klopp laut Butzen nicht mitgedacht. "Gar nicht. Wir beschäftigen uns mit dem, was wir beeinflussen können. Darüber hinaus gab es nie Gedankenspiele oder alternative Szenarien", versicherte er.

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