Wetter

Kälte-Sturz bringt Schnee und friert Österreich ein

Ein Wetter-Sturz lässt in dieser Woche die Temperaturen in Österreich deutlich sinken und bringt zudem wieder stellenweise Schnee. Die Prognose.
03.04.2023, 06:44
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

In der Nacht auf Montag nimmt der Einfluss des Hochs "Meryem" mit Zentrum über dem südlichen Skandinavien zu und auf ihrer Ostflanke wird kalte Luft polaren Ursprungs nach Österreich geführt. Somit wird noch einmal Schnee in den Nordalpen zum Thema. Die neue Woche bringt dann unter Hochdruckeinfluss deutlich unterkühltes, dafür aber weitgehend ruhiges Wetter.

Am Montag halten sich vom Bregenzer- bis in den Wienerwald dichte Wolken mit ein paar unergiebigen Schneeschauern. Abseits der Nordalpen bleibt es trocken und zumindest zeitweise sonnig, im Süden und ab Mittag dann auch im östlichen Flachland dominiert sogar der Sonnenschein. Im Osten und in einigen Föhntälern südlich der Tauern weht kräftiger Nordwind, vereinzelt mit stürmischen Böen. Die Höchstwerte liegen nur mehr zwischen 2 und 12 Grad, am mildesten bleibt es im föhnigen Süden.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Der Dienstag verläuft vom Tiroler Unterland ostwärts bis ins Nordburgenland meist bewölkt, besonders vom Salzkammergut bis in den Wienerwald fallen ab und zu ein paar Schneeflocken. Im Westen und Süden bleibt es trocken bei einem Sonne-Wolken-Mix. Der Wind weht lebhaft bis kräftig, in exponierten Lagen wie in der Buckligen Welt und im Joglland auch stürmisch aus nördlichen Richtungen. Mit 1 bis 11 Grad bleibt es für die Jahreszeit kalt, in den Nächten muss vielfach mit Frost gerechnet werden.

Schnee gibt sich nicht geschlagen

Am Mittwoch überwiegen im Norden und Osten weiterhin die Wolken, vom Salzburger Land ostwärts fallen zeitweise auch ein paar Schneeflocken. Ab und zu lässt sich auch die Sonne blicken, häufiger scheint sie von Vorarlberg und dem Tiroler Oberland bis nach Osttirol und Kärnten. Bei nachlassendem, im Osten aber noch lebhaftem West- bis Nordwestwind kommen die Temperaturen nicht über 1 bis 11 Grad hinaus.

Am Donnerstag schneit es vom Kaiserwinkl und Oberösterreich bis ins Nordburgenland immer wieder, unterhalb von 500 Meter mischt sich aber zunehmend Regen dazu. Weiter westlich und südlich bleibt es meist trocken mit sonnigen Auflockerungen, am häufigsten lässt sich die Sonne in Osttirol und Oberkärnten blicken. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten auch lebhaft aus Nordwest und mit maximal 2 bis 11 Grad hält die wenig frühlingshafte Witterung an.

Weitere Storys
Jetzt E-Paper lesen