Viele verlieren Anlaufstelle

Kein Geld – Gesundheitszentrum für Jugend vor dem Aus

Seit 2021 hilft das TIW-Gesundheitszentrum in Wien Jugendlichen, die sonst niemanden haben. Eine Petition soll die drohende Schließung verhindern.
Wien Heute
23.10.2025, 11:15
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Seit 2021 ist das TIW-Gesundheitszentrum in Wien-Hernals ein sicherer Hafen für Jugendliche, die sonst durchs Raster fallen würden. Hier bekommen junge Menschen medizinische und psychologische Hilfe – kostenlos und unbürokratisch.

Doch jetzt droht das Aus: Mit Jahresende läuft die Finanzierung aus. Wenn keine Lösung gefunden wird, müssen die Türen bald schließen – und tausende Jugendliche verlieren einen Ort, an dem sie verstanden und unterstützt werden.

Finanzierung nicht gesichert

In den vergangenen Jahren konnten unzählige Jugendliche untersucht, beraten und gestärkt werden. Ob medizinische Betreuung, psychologische Diagnosen oder Workshops zur Gesundheitskompetenz – das Angebot ist einzigartig in Wien.

"Trotz zahlreicher Gespräche mit Vertreter:innen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft konnte bis heute keine Anschlussfinanzierung erreicht werden.", heißt es seitens des Gesundheitszentrums. Mit Jahresende droht also das Aus der Einrichtung. Die Betreiber setzen nun alles auf eine Karte – mit einer Petition, die das Zentrum retten soll. Über 1.300 Unterschriften wurden bereits gesammelt.

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