Wegen Starlink

Kreml droht Elon Musk offen mit Atomschlag

Die Wut des Kreml richtet sich nun gegen Tech-Milliardär Elon Musk. Sie drohen seinem Unternehmen SpaceX mit einem Atomschlag.
Newsdesk Heute
27.05.2026, 14:22
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In Russland liegen die Nerven blank. Nach einem ukrainischen Angriff vom vergangenen Freitag sinnt Moskau auf Rache und nimmt Tech-Milliardär Elon Musk ins Visier. Der Grund ist sein Satelliteninternet Starlink.

Dieses ermöglicht den ukrainischen Truppen einerseits eine Kommunikation in Echtzeit und zum anderen auch die Koordinierung von Drohneneinheiten. Für die Russen wurde der Zugang hingegen blockiert.

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Staatsduma-Chef droht Musk

Das Satelliteninternet soll wohl auch den Schlag der Ukraine am vergangenen Freitag ermöglicht haben. Laut Kiew habe man eine russische Geheimbasis in einem besetzten Gebiet der Ostukraine getroffen. In der Darstellung aus Moskau war von einem attackierten Studentenwohnheim und 21 getöteten Zivilisten die Rede.

Dies führte nun auch zur verbalen Entgleisung des Putin-Vertrauten und Chef der Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin. Wie die "Bild" berichtet, warf er Musk vor, dass durch Starlink Kinder getötet würden.

"Dies könnte dazu führen, dass wir Waffen einsetzen, die keine Spur von irgendjemandem hinterlassen werden", so der Staatsduma-Chef. Wolodin dürfte mit diesen Waffen wohl Atomsprengköpfe gemeint haben.

Atomschläge im Weltall

In letzter Zeit steht Moskau zunehmend unter Druck, da es der Ukraine gelingt, den Krieg immer weiter ins Landesinnere Russlands zu tragen. Auch wichtige Öl-Anlagen waren zuletzt immer wieder Ziele von den Militärschlägen Kiews.

Dabei dürfte das Satelliteninternet von Musk ebenfalls zum Einsatz kommen, weshalb auch der russische Propagandaapparat den Ton zuletzt verschärfte. Demnach sprach Wladimir Solowjow in seiner Talkshow auf Russia 1 von Atomangriffen auf Starlink-Satelliten im Weltall. Er bezeichnete diese als legitimes militärisches Ziel.

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