Katrin Ofner galt im Olympia-Bewerb in Livigno als das heißeste ÖSV-Eisen, bei ihren fünften Olympischen Spielen war aber bereits im Viertelfinale Endstation, der Medaillentraum platzte früh. Ofner belegte in ihrem Lauf hinter der Schwedin Sandra Naeslund und der italienischen Lokalmatadorin Jole Galli nur den dritten Rang und verpasste damit den Aufstieg. Im Duell Frau gegen Frau kommen pro Lauf nur die Top Zwei der vier Starterinnen weiter.
Für Christina Födermayr und Sonja Gigler war derweil bereits in der ersten Runde, dem Achtelfinale, Endstation. Beide ÖSV-Skicrosserinnen belegten ebenfalls den dritten Rang in ihrem Lauf und scheiterten früh. Die Österreicherinnen waren ohnehin nur als gefährliche Außenseiterinnen in den Skicross-Bewerb gegangen.
Am Samstag sind dann die Männer an der Reihe. Johannes Aujesky und Adam Kappacher können um die Medaillenränge mitfahren, Christoph Danksagmüller und Nicolas Lussnig sind lediglich Außenseiter.