Schmidhofer in Garmisch nur von Suter geschlagen

Der Fluch ist gebrochen! Mit Rang zwei in Garmisch-Partenkirchen holt Nici Schmidhofer endlich das erste Super-G-Podium in diesem Ski-Winter.

Die Kandahar in Garmisch-Partenkirchen und Nici Schmidhofer – das passt einfach!

Nach ihrem Sieg im Vorjahr musste sich die 30-jährige Kärntnerin im diesjährigen Super-G nur der Schweizerin Corinne Suter geschlagen geben (+0,43). "Nach den letzten Wochen ist das wie ein Sieg. Ich bin irrsinnig froh, die Erleichterung ist riesengroß", freute sich "Schmidi".

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Neben Schmidhofer sorgte auch Stephanie Venier, die mit Startplatz eins in Rennen ging, mit Rang sechs (+0,93) für ein Top-Ergebnis. Elisabeth Reisinger zeigte mit Rang zwölf (+1,6) auf, Tamara Tippler wurde 22. (+2,82), Mirjam Puchner landete auf dem 25. Rang (+3,49).

Für Anna Veith endete das Rennen hingegen mit einem Ausfall. Die Salzburgerin, die beim Super-G von Sotschi noch mit Rang sieben aufzeigte, erwischte bei der Ausfahrt aus der "Hölle" einen Schlag, musste nachgeben und verpasste das nächste Tor. " Ich habe gewusst, ich muss in der Schrägfahrt Speed mitnehmen, bin aber zu direkt reingefahren", erklärte sie ihr Aus. "Es war sehr unruhig heute. Aber so ist unser Sport und man muss es so nehmen."

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