Böse Pleite für Österreichs Ski-Damen in Courchevel

Nichts zu holen gab es für die rot-weiß-roten Ski-Damen beim Riesentorlauf von Courchevel. Ricarda Haaser belegte Rang 15, Federica Brignone (It) gewann.

Böse Ski-Pleite für Österreich! Beim Riesentorlauf von Courchevel (Fr), wo 2023 die WM steigt, carvten die rot-weiß-roten Damen klar an den Top Ten vorbei. Ricarda Haaser belegte als Beste Rang 15 (+1,35), Katharina Truppe wurde 18. (+1,78). Punkte holten außerdem Katharina Liensesberger (21., +2,15) und Eva-Maria Brem (23., +2,24).

Den Sieg eroberte Federica Brignona (It), die in der Entscheidung Halbzeit-Leaderin Mina Fürst Holtmann (Nor) um vier Hundertstel abfing. Dritte: Wendy Holdener (Sz, +0,44)

Shiffrin enttäuscht als 17.

Einen gebrauchten Tag erwischte US-Star Mikaela Shiffrin. Die Weltcup-Dominatorin, die in den letzten beiden Jahren in Courchevel gewann, musste sich mit Rang 17 (+1,65) begnügen. "Eigentlich habe ich nichts falsch gemacht, die anderen waren einfach schneller", meinte die 24-Jährige. "Die Welt wird nicht untergehen, ich werde darüber hinwegkommen."

Ramona Siebenhofer (32.), Anna Veith (34.), Franziska Gritsch (43.), Elisa Mörzinger (43.) und Katharina Huber (46.) verpassten die Quali für den zweiten Lauf, blieben ohne Punkte.

Der Riesentorlauf bleibt die Achillesferse der ÖSV-Damen. In den letzten 32 Bewerben gab es gerade mal einen einzigen dritten Platz durch Stephanie Brunner (Killington, 24. November 2018).

Die Damen übersiedeln nun nach Val d'Isere. Am Samstag steigt eine Abfahrt, am Sonntag eine Kombi.

Im Gesamt-Weltcup führt Shiffrin 165 Punkte vor Brignone und 235 vor Viktoria Rebensburg (D).

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