Mit einem Tor und einem Assist zerstörte Lionel Messi bei der Weltmeisterschaft in Katar die Achtelfinalträume der Mexikaner. Durch den 2:0-Erfolg der "Gauchos" verpassten die Mexikaner den Einzug nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz gegenüber Polen.
Nach dem Schlusspfiff tauschte der 35-Jährige sein Dress mit Gegenspieler Andres Guardado. In einem Video ist zu sehen, wie Messi in der Kabine auf das Trikot des Mexikaners tritt. In den sozialen Medien wurde heftig über die Situation diskutiert. Nun sorgt die Politikerin Maria Garcia Moreno mit einer drastischen Forderung für Aufsehen. Die 37-Jährige fordert ein Einreiseverbot für den Ausnahmefußballer. Grund: "Mangel an Respekt".
"Die Abgeordnetenkammer des Ehrenkongresses der Union fordert das Außenministerium respektvoll auf, die entsprechende Erklärung abzugeben, um den Bürger argentinischer und spanischer Staatsangehörigkeit, Lionel Messi, innerhalb des Hoheitsgebiets der Vereinigten Mexikanischen Staaten zur Persona non grata zu erklären", fordert die Politikerin.