Schreckliches Verbrechen in Klagenfurt: Am Mittwoch wurde die Polizei gegen 9.30 Uhr zu einem Haus alarmiert. In der Garage wurde eine Leiche entdeckt. Am Donnerstag stellte sich heraus, dass dahinter ein Verbrechen steckte – "Heute" berichtete.
Bei einer Pressekonferenz verriet der Leiter des Landeskriminalamtes Kärnten, Gottlieb Türk, schockierende Details zur Tat. Demnach soll es sich bei dem Mann, der die Polizei alarmiert hatte, auch um den Täter handeln.
Er ist 44 Jahre alt und soll mit dem Opfer (64) befreundet gewesen sein. In der Garage, die als Werkstatt diente, sollen der 64-jährige Pensionist und der arbeitslose Kfz-Lackierer gemeinsam Autos repariert haben.
Dabei sei es zu einem Streit um Geld gekommen. Schlussendlich habe der 44-Jährige zu einem Hammer gegriffen und mehrmals zugeschlagen. Der Pensionist starb in seiner eigenen Garage an einem Schädel-Hirn-Trauma.
Im Zuge der langen Einvernahme zeigte sich der arbeitslose Kärntner geständig. In seinem Auto wurden zwei Hämmer gefunden, bei denen es sich um Tatwaffen handeln könnte. Dies müsse jedoch noch geklärt werden. Des Weiteren wurde die Geldtasche des Opfers bei dem Verdächtigen entdeckt.