So privat zeigen sich die Sussexes nur selten: Meghan Markle hat auf Instagram neue Bilder ihres Sohnes Archie veröffentlicht – anlässlich seines siebten Geburtstags.
Auf einem Foto schläft der kleine Archie als Baby friedlich auf der Brust seines Vaters Prince Harry. Ein weiteres Bild zeigt ihn gemeinsam mit Schwester Princess Lilibet am Strand.
Dazu schrieb Meghan schlicht: "Sieben Jahre später… alles Gute zum Geburtstag für unseren süßen Jungen."
Doch während Fans die privaten Bilder feiern, flammt gleichzeitig eine alte Diskussion wieder auf: Archies Titel.
Denn kurz nach seiner Geburt 2019 hatten Harry und Meghan bewusst erklärt, ihr Sohn solle möglichst ohne royale Zwänge aufwachsen. Statt Titel und Hof-Protokoll wollten sie für ihn ein normales Leben. Damals hieß es sogar, Archie solle einfach nur "Mister Archie" sein.
Ein ungewöhnlicher Schritt für die Royal Family.
Erst als Charles III 2022 den Thron bestieg, erhielten Archie und Lilibet automatisch das Recht auf die Titel "Prinz" und "Prinzessin".
Besonders traurig: König Charles soll seinen Enkel Archie bisher nur wenige Male gesehen haben. Lilibet traf er Berichten zufolge überhaupt erst einmal – 2022.
Royal-Experte Michael Cole erklärte sogar, Charles leide stark unter der Distanz zu den Kindern.
"Der König spürt das Fehlen der Nähe zu seinen kalifornischen Enkelkindern sehr", sagte er. Gerade während seiner Krebsbehandlung wünsche sich Charles mehr Kontakt zu Archie und Lilibet.
Doch der Bruch zwischen Harry, Meghan und dem Königshaus macht normale Familienmomente offenbar fast unmöglich.
Harry selbst sprach zuletzt offen darüber, wie sehr ihn das Vatersein verändert habe. Er wolle die "beste Version" seiner selbst für seine Kinder sein und alte familiäre Muster durchbrechen.
"Vaterschaft ist die wichtigste und transformierendste Rolle, die ein Mann haben kann", sagte der Herzog kürzlich.
Gleichzeitig achten Harry und Meghan weiterhin extrem darauf, ihre Kinder aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Auf den meisten Bildern sind ihre Gesichter nicht oder nur teilweise zu sehen.