Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit (52) hat ihren Sohn Marius Borg Høiby (29) erneut im Gefängnis besucht. Begleitet wurde sie dabei von Kronprinz Haakon.
Der gemeinsame Besuch des Paares wirkt wie ein starkes Zeichen: Trotz aller Skandale und Schlagzeilen hält die Familie zusammen.
Wie "Gala" berichtet, dürfte es für Mette-Marit ein zutiefst bewegender Moment gewesen sein. Als Mutter lässt sie ihren Sohn nicht fallen – und genau diese stille Geste sagt mehr als viele Worte.
Mette-Marit hatte sich zuvor wochenlang aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Ihr Name war in den veröffentlichten Akten des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein aufgetaucht.
Die Kronprinzessin hatte in einer schriftlichen Erklärung ihr Bedauern über die früheren Kontakte zu Epstein ausgedrückt.
Marius Borg Høiby, der Sohn von Mette-Marit aus einer früheren Beziehung, muss sich derzeit vor Gericht verantworten. Gegen ihn liegen zahlreiche Anklagen vor.
Der Gefängnisbesuch seiner Eltern sendet nun ein klares Signal an die Öffentlichkeit: Die königliche Familie steht in dieser schweren Zeit zu ihm.