2007 krönte sich Kimi Räikkönen im Ferrari zum Formel-1-Weltmeister. Dass die "Scuderia" danach 15 Jahre lang hinterher fahren würde, war damals nicht abzusehen. In den letzten beiden Saisonen gelang nicht einmal ein Grand-Prix-Sieg.
Das soll sich heuer ändern. Und zwar mit dem neuen Boliden, der auf den Namen F1-75 hört. "Ich muss sagen, dass wir definitiv unser Herz und unsere Seele in dieses Auto gesteckt haben", betonte Ferrari-Teamchef Mattia Binotto im Rahmen der Online-Präsentation. "Ich möchte, dass der F1-75 bei jedem Grand Prix konkurrenzfähig ist und sich mit den Besten messen kann."
Optisch ist das Auto im typischen Ferrari-Rot mit schwarzen Akzenten gehalten. Technisch und aerodynamisch erfüllt es die Reglement-Vorgaben. Im Cockpit sitzen wie im Vorjahr der Monegasse Charles Leclerc und der Spanier Carlos Sainz.