Mückstein legt bei Hofer-Mitarbeitern Hand an

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein impft eine Mitarbeiterin der Supermarktkette Hofer
Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein impft eine Mitarbeiterin der Supermarktkette HoferBMSGPK / Marcel Kulhanek
Das Impfen von Mitarbeitern essenzieller Betriebe geht in die nächste Runde. Nun impft auch der Gesundheitsminister persönlich.

Am Wochenende wurde die Marke von vier Millionen verabreichten Impfdosen geknackt. Fast drei Millionen Österreicher, also gute 40 Prozent der impfbaren Bevölkerung, haben zumindest ihre erste erhalten. Eine Million davon ist voll immun. Jeden Tag werden weitere 57.000 Dosen verabreicht.

Auch in den nächsten Wochen geht es ähnlich rasant weiter. Bis Sonntag sollen insgesamt 400.000 Dosen, hauptsächlich Biontech/Pfizer, in Österreich eintreffen. Darauffolgende Woche werden es sogar 700.000 sein. Aus diesem Grund kann man nun beim betrieblichen Impfen bereits auf die nächste Stufe schreiten.

Sicher an der Kassa

Bei diesem Tempo kann es schon Mal vorkommen, dass der Gesundheitsminister höchstpersönlich die Spitze ansetzen muss. Aktuell sind Bedienstete im Lebensmitteleinzelhandel an der Reihe. Ohne sie wären während Lockdown und Gastro-Schließung viele Menschen wohl aufgeschmissen gewesen.

Wolfgang Mückstein machte sich deswegen am Montag auf nach Sattledt (Bezirk Wels). Dort legte er selbst Hand an und impfte in der Hofer-Zentrale die Bediensteten der Supermarktkette. "Ziel ist es, dass alle in den nächsten Wochen ihre erste Impfung erhalten", so der Gesundheitsminister auf Twitter.

"Das betriebliche Impfen ist ein wichtiges Instrument im Impfplan: Der Zugang wird vereinfacht – die Impfanmeldung erfolgt über den eigenen Betrieb, geht schnell und absolut unkompliziert. Nutzen Sie Ihr Angebot zur Schutzimpfung!"

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