10 Mio. Dollar Kopfgeld

Mullahs rufen zur Jagd auf Trumps Sohn Barron auf

Schock in den USA: Die Mullahs haben es jetzt auf den jüngsten Sohn von US-Präsident Donald Trump abgesehen. Ein Kopfgeld wurde ausgerufen.
Newsdesk Heute
24.08.2026, 12:51
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Dass der Iran US-Präsident Donald Trump nach dem Leben trachtet, ist hinlänglich bekannt. Doch auch die ganze Trump-Familie dürfte wohl in Gefahr sein. So machte zuletzt ein Video die Runde, in welchem zum Mord an der First Lady Melania Trump aufgerufen wurde. Nun geriet auch Barron Trump (20) – der jüngste Sohn des US-Präsidenten – ins Visier der Mullahs.

Laut einem Bericht der "Jerusalem Post" wurde ein entsprechendes Video vom regimetreuen Sender "Channel 3" im Iran veröffentlicht. Auch auf X verbreiteten sich die Aufnahmen. Das mittels KI angefertigte Video zeigt Orte, an denen sich Barron Trump regelmäßig aufhalten soll. Auch Adressen werden genannt. Für seine Tötung wollen die Mullahs 10 Millionen Dollar zahlen.

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Auch Online-Accounts veröffentlicht

In den Aufnahmen wird auf den Weg zur Uni in Washington eingegangen, den Barron nahezu täglich zurücklegt. Dabei werde er jedoch stets bewacht. So sollen sich Secret-Service-Agenten als Studenten ausgeben und immer ein Auge auf den Präsidenten-Sohn haben. Er sei auf dem Campus "niemals allein".

Besonders brisant: Auch Freunde von Barron werden erwähnt. So wird der Name eines Mitstudenten genannt, mit dem der Präsidenten-Sohn befreundet sein soll. Auch ein weiterer Studienkollege wird namentlich erwähnt.

Des Weiteren will das iranische Regime die Online-Accounts von Barron Trump identifiziert haben. Auch Online-Nutzer werden von dem Propaganda-Video zur Tötung des Präsidenten-Sohns aufgerufen. Insgesamt beschreibt das Video den 20-Jährigen als einen isolierten jungen Mann. Doch auch ihm könne etwas zustoßen, denn: "Niemand kann vollständig in den Schatten leben".

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